Vitamin D wird auch als das sogenannte Sonnenhormon bezeichnet, da rund 90 Prozent durch Einfluss von UV-Licht in der Haut erzeugt wird.

Früher war es hauptsächlich wegen seiner Bedeutung für die Knochengesundheit bekannt, heutzutage zeigen neueste Forschungsergebnisse, dass Vitamin D weitaus mehr positive Eigenschaften hat.

Es schützt den menschlichen Organismus nicht nur vor chronischen Erkrankungen wie Osteoporose oder Muskelschwäche, sondern auch vor Autoimmunerkrankungen wie Diabetes oder Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Zusätzlich trägt es im wesentlichen zum psychischen Wohlbefinden des Menschen bei.

Vitamin-D-Mangel führt nicht nur zu Müdigkeit und Konzentrations-störungen, es kann bei Kindern eine Rachitis (Mineralisationsstörung des Knochens) begünstigen und erhöht sogar die Gesamtsterblichkeit.

(Quelle: http://www.meduni-graz.at/cms/cms.php?pageName=301&newsId=1609).
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Etwa 2 bis 4 Wochen nach dem letzten Sonnenbad. Infolge der natürlichen Erneuerung der Haut werden die obersten Hautzellen nach und nach abgestoßen. Nach ca. 28 Tagen hat sich die Haut erneuert. Durch entsprechende Pflege – etwa mit spezieller Solarkosmetik – kann die Bräune der Haut länger erhalten werden.

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Die Uhr zurück drehen geht natürlich nicht. Aber mit speziellem Licht, dem sogenannten Beauty Light, kannst du dein Hautbild verbessern.

Beauty Light ist ein spezielles Licht, das in der Tiefe deiner Haut die körpereigene Produktion von Kollagen (oder auch „Collagen“) steigert. Fältchen werden durch das rote Licht reduziert und die Haut wird sichtbar gestrafft, sodass sich dein gesamtes Hautbild verbessert. Statt die Symptome zu kaschieren, werden die Ursachen der sichtbaren Hautalterung auf natürliche Weise gemindert.

Die Ergebnisse kannst du sehen und fühlen! Die hohe Wirksamkeit des Beauty Light wurde nicht nur durch tausende Nutzer, sondern auch durch ein Forschungsprojekt der Universität Ulm und eine ärztlich geleitete Probandenstudie bestätigt.

Nachgewiesene Wirkung des roten Beauty Light:

  • Collagenaufbau in der Haut
  • Verbessertes Hautbild
  • Angenehmeres Hautgefühl
  • Glattere Haut
  • Weniger Falten

In modernen Solarien mindert das hautpflegende Beauty Light die ungewollten Begleiterscheinungen des Sonnens. Die Kombination aus rotem Beauty Light und bräunenden UV-Licht wird als „Hybrid Light“ bezeichnet, da die Vorteile zwei verschiedener Lichtbereiche miteinander vereint werden. Die Haut fühlt sich nach dem Sonnen mit zusätzlichem Beauty Light besonders weich an und das typische Hautspannen nach dem Sonnenbad wird gemindert. 

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Die maximale Stärke von Solarien ist durch den Gesetzgeber beschränkt und niemals stärker als in der Natursonne.

Die maximale, erythemale UV-Intensität beträgt 0,3W/m2. Um diesen technischen Begriff vereinfacht darzustellen: 15 Minuten auf einem modernen Solarien entsprechen max. einem Sonnenbrandrisiko von ca. 25 Minuten deutscher Sommersonne in Hamburg.

Da die UV-Dosis im Solarium exakt definiert ist, benötigst du dort auch keine Sonnencreme. Voraussetzung dafür ist, dass du das Solarium nur so lange nutzt, wie es deinem Hauttyp und deiner Vorbräune entspricht. Lass dich also im Sonnenstudio beraten, bevor es auf die Sonnenbank geht.

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Viele moderne Solarien verfügen über die sogenannte Hybrid Performance- bzw. Hybrid Light-Technologie.

Aber was bedeutet das eigentlich? „Hybrid“ bedeutet, dass zwei unterschiedliche Technologien miteinander kombiniert werden. Bei den Hybrid Solarien werden zwei verschiedene Lichtspektren miteinander kombiniert. UV-Licht (UVA und UVB) wird mit rotem Beauty Light ergänzt.

UV-Licht bildet beim Sonnen die natürliche Bräune und hat zusätzliche biopositive Wirkungen, wie z.B. Vitamin D-Bildung. Das rote Beauty Light pflegt die Haut beim Sonnen. Die revitalisierende und hautpflegende Wirkung wurde in zahlreichen Studien bestätigt. In Kombination mit UV-Licht sorgt das Beauty Light für ein besonders angenehmes Hautgefühl. Das typische Hautspannen nach dem Sonnen wird verringert und die Haut fühlt sich besonders weich an. Da rotes Licht unter anderem auch die Sauerstoffproduktion in der Haut anregt, geben Solarien mit Hybrid-Technologie eine besonders schöne, frische und natürlich Bräune – ohne höhere UV-Dosis. Die Haut sieht toll aus und fühlt sich einfach gut an. 

Hauttyp: Wenn du einen extrem empfindlichen Hauttyp hast und in der natürlichen Sonne schnell einen Sonnenbrand bekommst, solltest du auch auf den Solariumbesuch verzichten. Gleiches gilt, wenn du sehr schnell Sommersprossen bekommst, viele oder atypische Leberflecken hast. Sprich im Zweifelsfall mit deinem Hautarzt und lass dich unbedingt in dem Sonnenstudio deiner Wahl zu deiner individuellen Besonnungszeit beraten.

Vorerkrankungen: Wenn du oder Familienmitglieder Hautkrebs haben beziehungsweise hatten oder du allgemein für Hautkrebs prädisponiert bist, raten wir ebenfalls von einer Solariumnutzung ab.

Medikamente: Während du photosensibilisierende Medikamente (z. B. Antibiotika) einnimmst, solltest du das Solarium und auch die natürliche Sonne meiden.

Sonnenbrand: Wenn du einen akuten Sonnenbrand hast, solltest du auf die Sonnenbank verzichten.

Alter: Der Besuch im Sonnenstudio ist erst ab 18 Jahren erlaubt – unabhängig davon, ob eine Einwilligung vom gesetzlichen Vertreter vorliegt oder nicht.

Neben dem passenden Lichtschutzfaktor solltest du darauf achten, die Sonnencreme in ausreichender Menge aufzutragen und regelmäßig nachzucremen. Denn durch Schwitzen oder das Baden im Wasser kann die Wirkung nachlassen.

Unser Tipp: Mineralische Sonnencremes bieten den Vorteil, einen reflektierenden Glanz zu erzeugen. Dadurch schimmert deine Haut nicht nur schön, sondern es werden gleichzeitig auch uneingecremte Körperpartien sichtbar. Auf der Sonnenbank benötigst du keine Sonnencreme, denn hier ist die UV-Dosis genau dosiert und du passt die Besonnungszeit an die Eigenschutzzeit deiner Haut an.

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Dein Körper hat eine gewisse Eigenschutzzeit. Diese hängt von deinem Hauttyp und seiner Reaktion auf Sonne ab. Die Eigenschutzzeit kann bei sehr hellhäutigen Menschen mit blonden oder roten Haaren unter 10 Minuten betragen.

Wenn du länger in der Sonne bleiben möchtest, als es für deinen eigenen Hauttyp und deine Vorbräune empfehlenswert wäre, solltest du zur Sonnencreme greifen. Der Lichtschutzfaktor (LSF) gibt an, wie viel länger du in der Sonne bleiben kannst als ohne Sonnenschutz. Um auszurechnen, wie viele Minuten du bei regelmäßigem Nachcremen beruhigt in der Sonne verbringen kannst, multiplizierst du deine Eigenschutzzeit mit dem Lichtschutzfaktor. Wenn du also eine Eigenschutzzeit von 15 Minuten hast und eine Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 20 aufträgst, kannst du bis zu 300 Minuten am Tag in die Sonne gehen. Aber achte unbedingt darauf, ausreichend Sonnenschutz aufzutragen und regelmäßig nachzucremen, denn z. B. durch Schwitzen lässt die Wirkung nach.

Im Solarium benötigst du keine Sonnencreme, denn die UV-Dosis ist exakt definiert. Voraussetzung dafür ist, dass du das Solarium nur so lange nutzt, wie es deinem Hauttyp und deiner Vorbräune entspricht. Lass dich also im Sonnenstudio beraten, bevor es auf die Sonnenbank geht.

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Wenn du einen leichten Sonnenbrand bekommen hast, solltest du einige Tage Sonnenpause einlegen und deine Haut regelmäßig mit feuchtigkeitsspendender Pflege eincremen. Wichtig ist zudem, dass du während dieser Zeit viel Flüssigkeit zu dir nimmst. Bei einem schweren Sonnenbrand gehst du am besten zu einem Arzt oder lässt dich in der Apotheke beraten. Wichtig: Ist dein Sonnenbrand überstanden, reduziere in Zukunft deine Besonnungszeit und lass dich in deinem Sonnenstudio zu deiner Eigenschutzzeit beraten.

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Das liegt daran, dass manche Hautpartien über mehr pigmentbildende Zellen verfügen als andere. So bräunen etwa die Innenseiten der Arme und Beine langsamer, während die Außenseiten schneller Farbe bekommen. Auch dein Gesicht bräunt verhältnismäßig langsam. Denn es besitzt naturbedingt eine dickere Hornschicht, die speziell zum Schutz vor UV-B dient. Sommersprossen und Pigmentflecken haben dagegen besonders viele Bräunungspigmente und werden daher sehr schnell dunkel.

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Nein, darauf solltest du verzichten. Denn wenn du deine Tagesdosis an UV-Strahlung überschreitest, riskierst du einen Sonnenbrand. Zwischen zwei Solariumbesuchen sollten zudem mindestens 48 Stunden liegen. In Sonnenstudios erhältst du einen individuellen Besonnungsplan, der auf deinen Hauttyp abgestimmt ist. Im ganzen Jahr empfehlen sich übrigens insgesamt maximal 50 Sonnenbäder.

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Nein, du solltest eine Narbe mindestens drei Monate mit UV-undurchlässiger Kleidung oder Sunblocker vor Sonnenstrahlen schützen. UV-Strahlen können nämlich zu einer Pigmentverschiebung im Wundbereich führen, sodass sich die vernarbte Haut dauerhaft heller oder dunkler färbt. Im Zweifel solltest du Rücksprache mit deinem behandelnden Arzt halten.

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Nein, während der Einnahme von Antibiotika solltest du auf das Sonnenbaden verzichten – sowohl in der natürlichen Sonne als auch im Solarium. Denn wie einige andere Medikamente haben auch die meisten Antibiotika eine photosensibilisierende Wirkung. Deine Haut kann also während der Einnahme sehr empfindlich auf UV-Strahlen reagieren.

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Grundsätzlich ist der Solariumbesuch in der Schwangerschaft kein Problem, denn die UV-Strahlen dringen nur in die oberste Hautschicht. Wenn du die natürliche Sonne und Wärme gut verträgst und keine Kreislaufprobleme hast, kannst du also theoretisch auch ins Solarium. Am besten besprichst du dies jedoch vorher mit deinem Arzt. Um deine Haut zu schonen, solltest du in jedem Fall von zu langen Besonnungszeiten absehen.

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